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Transformers: Age Of Extinction Rezension
Rost und Drohne
Rost und Drohne
Wenn jemand reinkommt Zeitalter der Vernichtung nörgelt über beschissene Fortsetzungen und Remakes in Filmen, man erstickt fast an der Dreistigkeit. Neben frischen Genre-Spins aus Kapitän Amerika , X-Men und Affen , Michael Bays Transfourquel ist das Franchise-Ballast dieses Sommers. Obwohl er in einer erstklassigen Position ist, um neu zu erfinden – neue Besetzung, Dinobots – posaunt es nur seine Selbstachtung durch einen Mief von rückfälligen Bay-Ismen. Ausgestorben? Es wird sicherlich alt.
Mark Wahlberg führt das neue Team als kämpfender Mensch Tinkerbell Chad Yeager an, der Optimus in einem heruntergekommenen Kino findet und ihn repariert, um Menschen vor Regierungsverschwörungen, Außerirdischen, Decepticons und vermutlich Decepticritics zu schützen. Indem er mit diesem Set-up eine eigennützige „Meta“-Note anschlägt und dann über Echos von Spielberg und Western nach Ruhm strebt, malt sich Bay als Retter der übergroßen Kino-„Erfahrung“. Das Alter Die FX von FX zielen groß ab, das stimmt – aber ihre menschlichen Elemente sind mickrig, ihre Ideen klein, ihre Handlung verdreht sich.

Was das Casting angeht, ist Wahlberg gemessener als Shia La-platzt aus jeder Zeile, aber er hätte genauso gut zu Hause bleiben können, für all den Nutzen, den er im Destruct-o-Vision-Höhepunkt hat. Nicola Peltz schmollte als seine Tochter, aber Bay hätte stattdessen ein paar Hotpants anziehen und uns seine grimmigen Ausreden ersparen können (die Romeo und Julia Gesetz) zum Anstarren von Teenagern auf dem Bildschirm. Stanley Tucci bewahrt sich als Partner von Kelsey Grammer beim schurkischen Einsatz von Magic Metal „Transformium“ eine gewisse skurrile Würde, aber das Dröhnen von immergleichem-gleichem-ium übertönt hier jeglichen Leichtsinn. Zu den zahlreichen Extras gehört eine Spielzeugnachstellung der Filme. Erkenne den Unterschied.
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Mehr Info
| Blu-ray-Veröffentlichung | 17. November 2014 |
| Mit | „Mark Wahlberg“, „Stanley Tucci“, „Kelsey Grammer“, „Nicola Peltz“ |
| Direktor | Michael Bucht |
| Verfügbare Plattformen | Film |