Rezension zu Legend Of The Guardians: Die Eulen von GaHoole

Hoots Linie ist es überhaupt?

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Wenn Ihre Hauptsorge bei dieser modernen Welle von 3D-Filmen darin besteht, dass es einfach nicht genug Eulen oder umständliche Titel gibt, dann haben Sie Glück.

Legend Of The Guardians wird beide Juckreize gekonnt kratzen und viele unverständliche Handlungspunkte, ein Dutzend Hauptfiguren, die alle genau gleich aussehen, und genug schwindelerregendes Herumflattern einbringen, damit Sie Ihre Revels hochheben können.

Die Tatsache, dass es von einem der blutrünstigsten Regisseure Hollywoods (Zack Snyder – 300, Dawn Of The Dead, Watchmen) inszeniert wird, trägt nur zum ornithologischen Delirium bei.

Basierend auf den ersten drei Büchern einer 15-bändigen (!) Reihe von Fantasy-Romanen von Kathryn Lasky dreht sich diese weitläufige Geschichte um die Abenteuer von Soren (von Jim Sturgess geäußert), einer Schleiereule, die mit einem Tasmanischen Teufel und einem Tasmanischen Teufel in Konflikt gerät böse Eule mit einem Metallschnabel (natürlich Metalbeak genannt), die ihn und seinen älteren Bruder Kludd (Ryan Kwanten) versklavt.

Kludd wendet sich gegen seinen Bruder, Soren freundet sich mit einigen anderen Eulen an, darunter Gylfie (Emily Barclay), und gemeinsam kämpfen sie gegen Krähen, einen Baumkönig und verschiedene böse Eulen in der Hoffnung, Frieden und Harmonie in Owltown wiederherzustellen. Oder Ga’Hoole, wie auch immer es heißt.

Fans der Bücher werden die Tolkien-ähnliche Komplexität dieser seltsamen geflügelten Welt zu schätzen wissen. Aber für gelegentliche Fantasy-Fans ist es fast unmöglich zu erkennen, wer in diesem lauten, klirrenden, oft gewalttätigen Abenteuer wer ist.

Glücklicherweise steht die übermäßig komplizierte Handlung hinter dem schrillen CG-Bestienfest an zweiter Stelle.

Das Produktionsdesign und die Animation sind majestätisch, die sausenden Kampfszenen in der Luft sind so episch (und fast so brutal) wie alles in 300, und das 3D ist nicht schlecht.

Lohnt es sich also, darauf zu stürzen? Das hängt ganz davon ab, wie sehr Sie Eulen, Verwirrung und Schwindel mögen.





Legend ist ein Mischmasch aus technischer Überschwenglichkeit, unnötig kompliziertem Geschichtenerzählen und haufenweise für Kinder zu intensiver Eulen-auf-Eulen-Wildheit und wird vor allem Ornithologen ansprechen. Oder sehr seltsame Kinder.

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