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Kritik zu Bad Boys For Life: „Ein erfreulicher Rückblick auf die Actionfilme der 90er“
(Bild: Sony)Unser Urteil
Liefert als Freitagabend-Actioner mit einigen cleveren Moves und gutem Geplänkel. Smith und Lawrence sind in Crackerjack-Form.
GamesRadar+ Urteil
Liefert als Freitagabend-Actioner mit einigen cleveren Moves und gutem Geplänkel. Smith und Lawrence sind in Crackerjack-Form.
Es ist 17 Jahre her, seit Michael Bays dreiste, sich wiederholende, moralisch abstoßende Bad Boys II gestohlen haben zweieinhalb Stunden unseres Lebens (gut, zwei Stunden und 20 Minuten – die Verfolgungsjagd war der Hammer). Für die meiste Zeit dazwischen war eine dritte Tranche geplant. Die Vorproduktion war passenderweise ein Demolition Derby, aber das Mantra der Narcs Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) hat sich endlich bestätigt: „Wir fahren zusammen. Wir sterben zusammen. Böse Jungs fürs Leben.'
Die große Überraschung ist, dass dies besser ist, als es sein sollte. Die Co-Regisseure Adil El Arbi und Bilall Fallah sitzen jetzt am Steuer, und obwohl ihre reichlichen Actionsequenzen Standard sind, haben sie Bays schlechten Geschmacksfaktor (kein homophobes Geplänkel oder Auslöschen von Elendsvierteln hier) entfernt und eine ordentliche Haarnadel eingeworfen dreht sich um, um das Franchise in überraschende Richtungen zu führen.
In Bezug auf die Handlung nehmen es Mike und Marcus, Miamis Beste, wieder mit einem Drogenkartell auf, aber dieses Mal ist es persönlich und Marcus muss zuerst aus dem Ruhestand geholt werden. Es gibt viele „zu alt für diesen Scheiß“-Gags – Marcus braucht eine Brille und Mike trägt Midnight Cocoa Bean-Farbstoff auf seinen Spitzbart auf – aber interessanter ist die Hinterfragung von Mikes oberflächlichem Lebensstil und seinen gewalttätigen Methoden. Bad Boys For Life mag ein erfreulicher Rückblick auf die Actionfilme der 90er Jahre sein, aber es hat auch genug Gewissen, um Mike und Bay zur Rechenschaft zu ziehen.
Natürlich will der Film am Ende seinen Kuchen haben und ihn in die Luft jagen, also wird nicht mit Verfolgungsjagden (natürlich in einem Porsche) oder Schießereien gespart. Nur müssen unsere Jungs dieses Mal mit einer neuen Abteilung namens AMMO zusammenarbeiten, was bedeutet, dass Mikes Augen ununterbrochen rollen, wenn er mit Gummigeschossen versorgt wird und ihm sagt: „Dieser Überfall ist absolut nicht tödlich.“ Das Team, zu dem Vanessa Hudgens, Charles Melton (Riverdale) und Alexander Ludwig (Die Tribute von Panem) gehören, hat die Chemie, während ein Stich in den Credits darauf hindeutet, dass das Franchise Ambitionen hat, das neue Fast & Furious zu werden. Wie Marcus sagt: „Die Familie ist alles, was zählt.“
Das Urteil 33 von 5
Kritik zu Bad Boys For Life: „Ein erfreulicher Rückblick auf die Actionfilme der 90er“
Liefert als Freitagabend-Actioner mit einigen cleveren Moves und gutem Geplänkel. Smith und Lawrence sind in Crackerjack-Form.
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